Deutscher Gewerkschaftsbund

Selbstverständnis

Im Bündnis bunt statt braun engagieren wir uns für ein solidarisches Miteinander, eine starke Zivilgesellschaft und eine vielfältige Stadt. Angesichts der spürbaren Zunahme von Hass und Gewalt setzen wir uns ein für gesellschaftlichen Zusammenhalt und das friedliche, demokratische Miteinander aller Menschen in Hannover und darüber hinaus.

Wir sind verschiedene Bündnispartner*innen mit unterschiedlichen Hintergründen, Strukturen und Traditionen. Wir organisieren Veranstaltungen und Bildungsangebote und treffen uns regelmäßig, um gemeinsame Aktivitäten zu planen und uns in unserer Arbeit zu unterstützen. Wir haben nicht den Anspruch, uns in jeder Frage einig zu sein. Aber wir streiten gemeinsam für unsere Überzeugung:

Wir treten Nationalismus, Antisemitismus und Rassismus entschieden entgegen und setzen uns für ein tolerantes und solidarisches Verhalten gegenüber den unterschiedlichen Glaubensrichtungen ein. Wir stehen für eine offene, tolerante und demokratische Gesellschaft. Uns eint der Wille, die Grundrechte unserer Verfassung zu schützen – und all diejenigen, denen sie abgesprochen werden. Bedrohung und Ausgrenzung tasten die Würde des Menschen an und zerstören die Grundlage unseres gesellschaftlichen Miteinanders. Wir werden uns weiter an die Seite derjenigen stellen, die bedroht und ausgegrenzt werden und geben denjenigen eine Stimme, die oftmals überhört und nicht gesehen werden.

Wir widersprechen klar und deutlich alten und neuen Nazis, rechter Hetze und populistischen Grenzüberschreitungen, die Unsägliches sagen, vorbereiten und tun.

Denn für uns ist Hannover bunt statt braun.

Gemeinsam für ein solidarisches Hannover!


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Aktuelles

Auf­ruf zur Un­ter­stüt­zung des Bünd­nis ge­gen Rechts - Stoppt die AfD 30.11.2019
Am 30.11. und 1.12.2019 will die AfD ihren Bundesparteitag in der Volkswagenhalle in Braunschweig durchführen. Wir werden mit vielen Menschen und gemeinsam mit demokratischen, gewerkschaftlichen, antifaschistischen, sozialen und kulturellen Initiativen, Organisationen, Religionsgemeinschaften und Parteien auf die Straße gehen, um unseren Protest und unseren Widerstand gegen den Rechtsruck zum Ausdruck zu bringen.
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