Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 14 - 10.06.2015

Auschwitz-Gedenkstättenfahrt der DGB-Jugend

Insgesamt 1000 Jugendliche, darunter 15 aus der DGB-Region Niedersachsen-Mitte, werden am 17. Juni an einer Gedenkstättenfahrt der DGB-Jugend nach Oswiecim (Auschwitz) teilnehmen. Bis zum 21. Juni beschäftigen sich die Delegierten von Jugendverbänden aus Israel, Österreich und Deutschland mit der Geschichte der Shoa und mit der Frage, wie die Erinnerung an die Millionen Opfer wach gehalten werden kann. Auch ein Treffen mit Ester Bejarano ist geplant. Bejarano ist eine der letzten Überlebenden der Vernichtungslager Auschwitz und Ravensbrück. Anlass der Gedenkstätten ist der 70. jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz.

"Wir gedenken der vielen Millionen Opfer des nationalsozialistischen Terrors. Wir, die junge Generation, setzen uns ein gegen Rassismus, für Demokratie, Gelichberechtigung und für ein respektvolles Miteinander. Wir müssen die Erinnerung wach halten, damit sich Auschwitz nie wiederholen kann. Diskriminierung, Vorurteile und Rassismus dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben", sagt DGB-Bundesjugendsekretär Florian Haggenmiller.

Zu dem von der Gewerkchaftsjugend initiierten Jugendbündnis gehören: der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), die Jusos in der SPD, Naturfreunde Deutschlands, SJD - Die Falaken, linksjugend 'solid, Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej), Jugendwerk der AWO, Grüne Jugend, DIDF, Österreichische Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) und der israelische Gewerkschaftsbund sowie die israelische Gewerkschaftsjugend (Histadrutz und HaNoar HaOved VeHaLomed).

weitere Inforamtionen unter: www.jugend.dgb.de/-/ppm


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DGB Region Niedersachsen - Mitte

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Torsten Hannig

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